LEADER Vernetzungstreffen mit LR Hiegelsberger

Das diesjährige LEADER Vernetzungstreffen mit LR Hiegelsberger fand am 19. September in Mondsee statt. Eine positive Bilanz der oberösterreichischen Projekte zeigt, dass LEADER in der aktuellen Periode 2014-2020 seinen Erfolg fortsetzt. „696 beantragte Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 51,5 Mio. Euro und einem Anteil an LEADER-Förderung von 31,1 Mio. zeigen, dass wir in Oberösterreich auf einem sehr guten Weg sind“, so Hiegelsberger und informiert: „In unseren 20 oberösterreichischen LEADER-Regionen wurden im Durchschnitt 35 Projekte pro Region allein in dieser Periode eingebracht. Dies zeigt erneut: LEADER ist lebendig. Das Engagement der Regionen macht unser Land und unseren ländlichen Raum zu einem Land der Möglichkeiten, der auch für die Bürgerinnen und Bürger lebenswert ist“

Das diesjährige LEADER-Obleutetreffen stand ganz im Zeichen der Kooperation, denn der Anspruch des LEADER-Programms, die Regionen im ländlichen Raum auf ihrem Weg zu einer selbstbestimmten Entwicklung zu unterstützen, macht nicht vor Regions, Bezirks- oder Landesgrenzen halt. So arbeiten in den lokalen Aktionsgruppen „Kulturerbe Salzkammergut“ und „Fuschlsee Mondseeland“ insgesamt 14 Oberösterreichische sowie 12 Salzburger Gemeinden zusammen und dies „sehr erfolgreich und vorbildlich für andere Grenzregionen“, wie Landesrat Max Hiegelsberger und sein Salzburger Amtskollege, Landesrat Josef Schwaiger, beim heutigen Regionaldialog in Mondsee sagten.

„Die Menschen, die in den Regionen leben, sind es, die die geeignetsten Projekte für die Entwicklung ihres Lebens- und Arbeitsraumes umsetzen können, da sie die Rahmenbedingungen am besten kennen. Regionen wie jene an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich haben viele Gemeinsamkeiten und arbeiten auf vorbildliche Art und Weise auch gemeinsam an der Stärkung des ländlichen Raums. Über die Landesgrenzen hinweg kann man für den ländlichen Raum einfach mehr erreichen“, ergänzt Landesrat Josef Schwaiger.

WL-2

Bgm. Andreas Stockinger, Magdalena Hellwagner,

Jakob Auer beim Vernetzungstreffen