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Das Projekt „LandWert – mehr als Rest“ bringt Bioökonomie in die Region
Was heute oft als Abfall gilt, kann morgen ein wertvoller Rohstoff sein. Genau hier setzt das regionsübergreifende Projekt „LandWert – Mehr als Rest“ an. Es zeigt, wie Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft ganz konkret in der Landwirtschaft und im Gewerbe funktionieren – verständlich, praxisnah und regional verankert.
Bioökonomie – einfach erklärt
Bioökonomie bedeutet: Wir wirtschaften mit dem, was die Natur uns liefert. Statt fossiler Rohstoffe wie Erdöl oder Gas werden Pflanzen, Tiere und organische Reststoffe genutzt. In Kombination mit Kreislaufwirtschaft heißt das: Ressourcen bleiben im Kreislauf, statt entsorgt zu werden.
Konkrete Beispiele:
• Gras und Heu werden zu Dämmstoffen.
• Restholz wird zu Möbeln oder biobasiertem Kunststoff.
• Obstüberschüsse werden zu Saft oder Papier.
• Mist und Gülle liefern Biogas und Dünger.
• Kaffeesatz dient als Grundlage für Pilzzucht.
LandWert – Mehr als Rest: fünf Regionen, ein Ziel
Das Projekt läuft von Mitte 2025 bis Mitte 2027 und wird gemeinsam getragen von den LEADER-Regionen Mostlandl Hausruck, Eferdinger Land, Wels Land, Traunviertler Alpenvorland und Nationalpark Kalkalpen.
Eine Übersicht aller geplanten Veranstaltungen findest du unter diesem Link.

