Kulturgüter Gunskirchen

Projektträger:

Marktgemeinde Gunskirchen

Projektbeschreibung:

In drei Bänden zu je 300 Seiten werden jene Häuser, Höfe und Sölden von Gunskirchen beschrieben, die bereits im Josephinischen Lagebuch 1788 genannt sind und wo heute noch Objekte auf den einzelnen Grundparzellen stehen, mit ihren urkundlichen Erstnennungen. Ab diesem Zeitpunkt sind auch die Besitzerdaten, soweit dies aufgrund vorhandener Urkunden möglich war, angeführt. Mit einzigartigen Fotos aus verschiedenen Epochen, deren Erhalt für die Nachwelt ein überaus wichtiger historischer Faktor ist, wird die bauliche Entwicklung betrachtet. Dank zahlreicher Gespräche mit den jeweiligen Hausbesitzern auch die wirtschaftliche Entwicklung. Damit wird ein Teil der Geschichte der einst bäuerlichen Gemeinde beleuchtet. Mit Bildern aus dem Archiv für Landmaschinenprospekte von Prof. Karl Anton Prillinger wird die technische Entwicklung in der Landwirtschaft dokumentiert. Für alle Gunskirchner und darüber hinaus wird diese Dokumentation sicher ein interessantes, lesenswertes und historisches Werk – für Familienforscher ein wertvolles Nachschlagewerk.

Projektziele:

  • Sammlung von geschichtlichen Daten und Fakten zu Häusern in Gunskirchen
  • Erfassung der geschichtlichen Entwicklung des Ortes und aller Ortschaften.
    Bewohnern der Dörfer und den Besitzern der Liegenschaften wird ein umfassender geschichtlicher Überblick über die Gebäude und deren Vorbesitzer ermöglicht.
  • Geschichte von Gunskirchen dokumentieren; Gunskirchen ist ein Ort mit starkem Zuzug. Neue Mitbürger sollen durch dieses Projekt einen Teil der Vielfalt des Gemeindegebietes kennenlernen.

Maßnahmen zur Zielerreichung:

  • Grafische Gestaltung und Druck von ca. 500 Büchern
  • Bewerbung der Bücher: Durch Werbeeinschaltung für das Buch sowie durch einen Veranstaltungsabend mit Präsentation des Buches