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Schiffleutmuseum im neuen Glanz

Das generalsanierte Museum widmet sich in verschiedenen Schwerpunkten der Geschichte des Salztransportes auf der Traun bis zur Donau.

Das „weiße Gold“ Salz hat Städten und Händlern einst zu Reichtum verholfen. Keineswegs aber den Schiffleuten, die es über Jahrhunderte auf den Flüssen, besonders auf dem uralten Handelsweg Traun vom Salzkammergut bis zur Mündung in die Donau transportierten. Der Beruf war anstrengend, gefährlich und reich an Entbehrungen. Der wichtigste Transportweg für das Hallstätter Salz war durch viele Jahrhunderte die Traun. Da ab Stadl-Paura die Traun wesentlich seichter war als oberhalb, musste die Ladung der Gmundner Salzschiffe auf eine größere Anzahl von Zillen umgeschifft werden. Mit über 200 stationierten Salzzillen (jeweils ca. 30 m lang) war Stadl die bedeutendste Schifffahrtsstation auf der gesamten Traun.

Am 26. Mai findet um 18.00 Uhr die Eröffnungsfeier des generalsanierten Schiffleutmuseums statt.